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Es kommt leider viel zu selten vor, dass ich in einen “echten” Buchladen gehe. Normalerweise flüchte ich mich höchstens bei einem Regenschauer in eine Buchhandlung. Ich meine, es ist nicht so, dass ich keine Bücher kaufe – doch-doch – aber eben am Liebsten über Amazon. Ihr kennt das: Man bekommt bei jedem Besuch auf der Seite Bücher empfohlen und schwupsdiwups ist das Monatsbudget für Bildbände dahin…  Leider – und darüber denke ich in letzter Zeit immer öfter nach – gehen ne Menge interessanter Bücher an mir vorbei – weil ich eben nicht mehr aktiv suche, sondern mich “berieseln” lasse… WEITERLESEN »

Nun geht es also wieder los: Die Foto-Gazetten haben das Sommerloch die Warterei auf die Nikon D4 überwunden und  können nun das Land endlich mit “Nikon D4 vs. Canon 1D X” Tests überziehen. Und was macht der Stilpirat? Kauft sich KEINE Nikon D4. Nöööhö! Ich warte auf die Nikon D4s! Die soll dann 400.00 ISO können und 16 Bilder die Sekunde schiessen! Ha! Damit bin ich dann ganz weit vorn! Ha!
Naja, eigentlich will ich mit dieser kleinen Scharade nur einen Bogen spannen, zu einem Thema, welches sich seit Jahren durch meine fotografische Entwicklung zieht: Kamerakauf! WEITERLESEN »

Vor jeder Reise quäle ich mich tagelang mit der zermürbenden Frage, welche Kamera ich mitnehme. Ich hab diesem furchtbaren Umstand ja bereits ein eigenes Kapitel in meinem Buch gewidmet. Glücklicherweise Dummerweise steht mir ein riesiges großes Arsenal verschiedener Kameramodelle unterschiedlicher Formate zur Verfügung. Ich kann von der kleinen Kompaktkamera bis hin zur Grossformat-Kamera so ziemlich jedes Bildformat abdecken und es macht mich fertig! WEITERLESEN »

Ooochh nööö – schon wieder Jahresrückblick?!? Hey, ich schreibe persönliche Jahresrückblicke schon etwas länger… also darf ich das ;-) Na mal im ernst: Ich finde es ungeheuer interessant, mir meine Jahresrückblicke der letzten Jahre (2009 / 2010) anzuschauen und festzustellen, wie sich mein Leben mit jedem gewonnenen Jahr verändert. Die wohl größte Kritik und zugleich die größte Erkenntnis aus dieser Art der Abrechnung ist, dass ich mir das Erreichte selbst am Wenigsten zugetraut hätte.  WEITERLESEN »

Weihnachten 2001. Was hab ich den Tumult und die Hysterie gehasst – diesen ganzen Weihnachstbaumquatsch und das selbst verordnete “heimlich sein und Grinsen”. Als meine damalige Freundin bei mir einzog und einen Tannenzweig mitbrachte, um ihn zu “dekorieren”, formte ich meine Lippen zur Schnute und setzte meinen “Bruce Willis”-Blick auf. Ich verweigerte mich, kaufte keine Geschenke für irgendwen und wusste, dass diese ganze Scheinheiligkeit mir tüchtig auf den Senkel geht – und das über bereits über einen verdammt langen Zeitraum. Weihnachten am Arsch! WEITERLESEN »

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