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Kategorie ‘Analog Fotografie’

9 Uhr. Der “Don” bittet um Audienz im bescheidenen Piratendampfer. Ich biete Kaffee und Brötchen an. Ich weiss, da sitzt jemand, der mich versteht. Wir sind vom gleichen Stamme. Der Don findet Gefallen an der “Jacki” und versteht, dass sich das Beast für mich nicht mehr “richtig” anfühlt. Er gewährt ein Foto mit der “Jacki” und wir baden das Werk anschliessend sofort gemeinsam in X-Tol.  Dann verabschiedet er sich auch schon. Hat ihm wohl gefallen, was er sah. Affenzirkus, ich sag Euch!  WEITERLESEN »

Ich hatte Samstag nachmittag etwas Zeit und bin mit meinem neuen Baby nach Hamburg-Harburg gefahren. Dort ist eine alte Elbbrücke, die ich immer schon mal fotografieren wollte. Die “Jack Cousteau” und eine Planfilm-Kassette mit 2 “Spuersinn G50 Sheets” im Rucksack, “Zero7” im iPod und ein wenig Sonne am Himmel, was brauch ich mehr? Die Kamera fügt sich, tut was sie soll und nervt nicht rum. Ich liebe sie! Schnell, einfach und leicht.

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Nun geht es also wieder los: Die Foto-Gazetten haben das Sommerloch die Warterei auf die Nikon D4 überwunden und  können nun das Land endlich mit “Nikon D4 vs. Canon 1D X” Tests überziehen. Und was macht der Stilpirat? Kauft sich KEINE Nikon D4. Nöööhö! Ich warte auf die Nikon D4s! Die soll dann 400.00 ISO können und 16 Bilder die Sekunde schiessen! Ha! Damit bin ich dann ganz weit vorn! Ha!
Naja, eigentlich will ich mit dieser kleinen Scharade nur einen Bogen spannen, zu einem Thema, welches sich seit Jahren durch meine fotografische Entwicklung zieht: Kamerakauf! WEITERLESEN »

… und soviel vorweg: Ja man kann! Es ist jedoch eine Sache des Gemüts, der Leidensfähigkeit und der Lust am Experimentieren.
Ich bekam vor einiger Zeit ein Paket mit einer Handvoll Filmen aus der DDR. ORWO NP20, NP27 und NP15. Das Ablaufdatum war datiert mit “irgendwas 1990“. Ich hab keine Ahnung, wo das Zeug die letzten 20 Jahre gelegen hat und welchen Temperaturen es ausgesetzt war. Normalerweise ein Ding für die Tonne. Doch ein Pirat ist auch ein Entdecker und so belas ich mich in diversen Quellen, wie man mit solchem Filmmaterial umgeht. WEITERLESEN »

Wenn ich mir um 16 Uhr lieber Tee statt Sprudel aus der Küche hole und dabei das Licht anmachen muss, wird es unweigerlich Zeit das Jahr aufzuräumen. Der Rechner wird von den Wirren der letzten Monate erlöst und unbeschriftete Ordner erhalten klangvolle Namen. Unter dem Schreibtisch, hingeworfene Filmstreifen, die mich an nie zu Ende gebrachte Analog-Experimente aus meiner Reise in die Lausitz erinnern sollen. Meist die letzten Bilder einer Rolle – unnötig zerkratzt, vom Entwickler vergessen und nie eingescannt. Doppelbelichtungen, Unterbelichtungen, Überbelichtungen, Fokusschmierereien, Lichteinfall… WEITERLESEN »

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