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Kategorie ‘Fotokiste’

“Manchmal kannst Du sie in der Menge entdecken, wie sie durch die Straßen schlendert – Afiba und ihre Gitarre. Sie fällt auf, jedoch ist es nicht ihr Instrument auf ihrem Rücken, welches die Aufmerksamkeit erregt. Unbeirrt schiebt sie sich weiter durch die Menge. Dann, plötzlich, bleibt sie stehen und nimmt die Gitarre in die Hand. Sanft zupft sie an den Seiten und fängt an zu singen…
Afiba‘s Musik ist wie sie: authentisch, ausdrucksstark, mit den Wurzeln in Ghana aber im Wesen kosmopolitisch. Also halte die Augen auf, wenn Du das nächste Mal durch die Straßen Deiner Stadt gehst. Vielleicht kommt Dir dann Afiba entgegen. Erkennen wirst Du sie sofort.” WEITERLESEN »

Leute die Fotos mögen, können keine schlechten Menschen sein und sind mir grundsätzlich sympathisch. Als ich vor einigen Wochen ein fotografisches  Tête-à-tête mit Sven Wiesner hatte, meldete sich ein Björn Hornemann bei mir und schrieb, daß er von den Bildern , die ich von Sven gemacht hatte schwer begeistert wäre und gern auch mal bei mir vor der Linse stünde. Und da mir Leute die Fotos mögen ja grundsätzlich sympathisch sind, freute ich mich und wir vereinbarten einen Termin im sonnensicheren für diese Jahreszeit viel zu verregnetem Mai. WEITERLESEN »

Was veranlasst mich zu solche einem Blogpost-Tiel? Die Wahrheit!
Meine letzter Job als Hochzeitsfotograf führte mich ins Atlantik Hotel Kempinski, einem alt-ehrwürdigen Prachtbau an der Aussenalster Hamburg mit einer hundertjährigen Geschichte. Das Hotel sollte man nicht nur als Hamburger kennen – hier stieg Jamesgerüttelt – nicht geschürtBond ab und Hut- Mantelexperte Udo Lindenberg wohnt hier…  Alles sehr gediegen und eben sehr ehrwürdig… WEITERLESEN »

Als Fotograf kommt man rum. Soviel steht fest. Zum Beispiel nach Büdelsdorf. Als ich vor einigen Wochen in dieses verträumte Örtchen in der Nähe von Rendsburg gerufen wurde, um in einem Unternehmen aus dem Bereich der Telekommunikation zu fotografieren, erwarteten mich leider keine Damen mit Kopfhörern in blauen Kostümen die Stecker in eine Wand stecken. Nein, die fotografische Herausforderung war eine andere. Ich sollte “alles so fotografieren wie es ist”. Also das Büro und die “Dattelecke mit Kicker” – den Aufenthaltsbereich mit Autorennbahn… Es gab keine “verbotene” Ecken! Ach Herrjeh! Hm. Wo liegt denn da der Reiz? Offenbar genau darin! WEITERLESEN »

Wer bei “Retroadapter” einen Filter erwartet, der – einmal vor das Objektiv geflanscht – die Farbgebung der guten alten Zeit simuliert, irrt gewaltig. Fortgeschrittene Hobbyknipser reissen natürlich sofort den Arm hoch und schnipsen mit dem Finger. Jaaaa, Peter bitte: “Ein Retroadapter ist ein Umkehrring mit dem sich ein Wechselobjektiv verkehrt herum an den Objektivanschluss einer Spiegelreflexkamera ansetzen lässt.” Danke Peter! Richtig! Und wer weiss denn wozu man so was macht? Schnips, Schnips… Hmm Ashley-Marie bitte: “Mann kann dann Normalobjektive als Makro-Objektive nutzen um besonders kleine Objekte zu fotografieren.” Genau Ashley! Danke! WEITERLESEN »

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