Nichts hat die Musik so sehr beeinflusst wie das in den achtziger Jahren aufgekommene Sampling. Gemeint ist damit “bruchstückhafte Herauslösen” von Ausschnitten verschiedener Musikstücke und dem Zusammenfügen zu einem völlig Neuen. Sampling konnte sich mittlerweile auch in anderen Bereiche unserer digitalen Umwelt als eigene Kunstform etablieren, wie beispielsweise das unfassbar gute “thru you” von Kutiman – einem Musikvideo welches aus verschiedenen YouTube Videos zusammen gestellt wurde. Ein interessanter Gedanke, den der Hannoveraner Jan Carl Bartels aufgriff und auf die Fotografie adaptierte. Er sampelt Fotografien und fügt damit kleine Kunstwerke zusammen. Ich fand diese Idee sehr spannend und war von den Ergebnissen sehr angetan. So schrieb ich ihm und bat ihn um ein paar Informationen… WEITERLESEN »
Kategorie ‘Vorgestellt’
Ich möchte heute auf ein recht umfangreiches Interview verweisen, welches ich dem Grafik-Portal Pixelpipe.de gegeben habe.
Inhaltlich beantworte ich Fragen zur Bildbearbeitung, dem Einsatz von RAW sowie Design im Allgemeinen und im Speziellen
Das Interview wurde in 2 Teilen veröffentlicht.
Teil 1: „Wir befinden uns inmitten einer digitalen Revolution“
Teil 2: „Design kann die Welt verändern“
Vielen Dank für´s Lesen!
Eine wirklich tolle Idee für einen Fotoblog hatte der Gründer von “myparentswereawsome.tumblr.com“. Hier finden sich Zeugnisse längst vergangener Tage und Beweise dafür, daß sowohl unsere Eltern als auch die Art des Fotografierens aus heutiger Sicht doch irgendwie cool waren.
Was treibt Menschen dazu lautstark auf die Strasse gehen um zu protestieren. Verzweiflung, Gerechtigkeitssinn, Rechtsempfinden, Wut…
Es ist jedoch stets Ausdruck einer Empfindung mit etwas nicht einverstanden zu sein und etwas dagegen tun zu wollen. In Wikipedia habe ich folgenden Satz zu Protest gefunden: “Protest geschieht auch im Falle einer vorerst politischen Wirkungslosigkeit und unabhängig vom direkten Erfolg als öffentliche Meinungsäußerung.” WEITERLESEN »
Eine Fotografie ist zum Betrachten da. Manche sammeln Fotografien in Tüten, manche tackern sie mit Reiszwecken an Korkbretter und manche rahmen sie sich sogar ein. Im letzten und günstigsten Fall, sollte das Motiv genug hergeben, daß man es auch nach zwei Wochen noch mag.
Greg Sand aus Clarksville USA schafft es, Geschichten mit seinen Fotografien zu erzählen und den Betrachter zu fesseln. Dabei verschwimmt analoges Handwerk mit digitaler Nachbearbeitung. Hätte ich genug Wände, dann fänden sich mit Sicherheit Fotografien von Greg darunter… gerahmt, getackert – aber mit ganz sicher nicht in Tüten! WEITERLESEN »




