Es gibt Musiker die sind eine Offenbarung, es gibt Sänger die mich vom ersten Moment an erreichen und es gibt Alben auf die freue ich mich mehr als alles Andere.
Jan van der Toorn ist ein Beispiel für die gelungenes Besetzung aller drei Punkte auf höchstem Niveau und einer der wenigen Künstler deren myspace Seite ich immer mal wieder aufrufe um mir einfach die Playlist anzuhören.
Der Produzent, Songschreiber und Sänger hat zwar über die Jahre bereits mit einigen Größen wie Ashanti, Snoop Dogg oder den Brand New Heavies in diversen Eigenschaften gearbeitet, den ganz großen Durchbruch schaffte er bisher leider jedoch noch nicht. Momentan arbeitet der Hannoveraner gerade in Mousse T´s Peppemint Park an seinem neuen Album und gab vergangene Woche einen ersten Eindruck des Scheibchens auf seiner Facebook Seite. Ich war wieder vom ersten Takt an völlig aus dem Häuschen und möchte Euch den musikalischen Gruß mit spartanischem Video auf keinen Fall vorenthalten:
Sein Spitzname Vd3 erklärt Jan dadurch, dass er in der dritten Generation der “Van Der Toorns” Musik macht. Sein Großvater war Barpianist, der Boogiewoogie unterrichtete, seine Mutter ist Sängerin und Schlagzeugerin. Dazu Jan van der Toorn: “Ich wollte nie die Musik zu meinem Beruf machen und ging auf die School of Arts in Rotterdam. Dort studierte ich alle möglichen Kunstformen. Ursprünglich wollte ich bildender Künstler werden und schloß mit einem Master Degree in Arts ab. Dann entschied ich mich für den Zweig Designer, Computergrafik und 3-D Animation.” Ein Kollege vom Fach also und damit noch sympathischer!
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Juni 15th, 2009 at 3:49 pm
Hi Steffen, Ich bin nicht nur geflashed sondern auch sehr geehrt über den wunderschönen Worte auf der Stilpirat Seite! Nicht nur cool geschrieben sondern auch wahr
lol Jan
Juni 15th, 2009 at 4:22 pm
Verneigung und Applaus!
September 29th, 2009 at 9:42 am
[...] Tricks”. Am Rhodes übrigens Jan van der Toorn, dem ich hier auch schon mal eine eigene Blogpost gewidmet hatte: Folgende Artikel könnten Dich auch interessieren:Fundstücke der Woche [...]
Oktober 23rd, 2009 at 6:02 am
[...] ich den Mann das erste mal hörte, war ich völlig weg! Meine Blogpost zu diesem Ausnahme-Musiker und extrem angenehmen Zeitgenossen fiel entsprechend aus. Nun erscheint [...]