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Ich bin ehrlich: Seit Anbeginn meiner fotografischen Laufbahn war mir das Blitzen ein Graus. Die Dinger machten nie was sie sollten und die Bilder sahen immer nach “Blitz” aus. Nur im allerschlimmsten Notfall holte ich das Ding raus und blitzte dann irgendwie hilflos an die Decke, damit es nicht ganz so schlimm aussah. Das änderte sich mit der Anschaffung des Speedlight SB900 Nikon Blitzes. Der SB900 ist nämlich so intelligent, das er das Wort im Namen trägt. Er ist ein i-TTL-Blitz, was für “intelligent Trough The Lens” steht und bedeutet, daß der Blitz nicht nur die Lichtmessung “durch die Linse (durch das Objektiv)” bei der Berechnung der Blitzleistung zu Rate zieht, sondern das Ganze auch noch mit Informationen füttert, die er durch einen kleinen Vorblitz (oder auch Messblitz) erhält. Am Schluß laufen Informationen über Blende, Verschlußzeit, Raumgröße, Umgebungslicht, Motiventfernung, Brennweite des Objektivs, Blitzwinkel- und Reflektorstellung und einige andere Informationen zusammen. Das Ganze passiert so schnell und genau, daß die Bild-Ergebnisse eben nicht mehr nach “Blitz” aussehen, sondern recht ausgewogen sind. WEITERLESEN »

“Manchmal kannst Du sie in der Menge entdecken, wie sie durch die Straßen schlendert – Afiba und ihre Gitarre. Sie fällt auf, jedoch ist es nicht ihr Instrument auf ihrem Rücken, welches die Aufmerksamkeit erregt. Unbeirrt schiebt sie sich weiter durch die Menge. Dann, plötzlich, bleibt sie stehen und nimmt die Gitarre in die Hand. Sanft zupft sie an den Seiten und fängt an zu singen…
Afiba‘s Musik ist wie sie: authentisch, ausdrucksstark, mit den Wurzeln in Ghana aber im Wesen kosmopolitisch. Also halte die Augen auf, wenn Du das nächste Mal durch die Straßen Deiner Stadt gehst. Vielleicht kommt Dir dann Afiba entgegen. Erkennen wirst Du sie sofort.” WEITERLESEN »

Als Kollege Stefan Groenveld im letzten Jahr einen Workshop mit Mike Larson besuchte, war ich fast ein bisschen neidisch, denn Mike Larson ist einer der Hochzeitsfotografen, die es im weitesten Sinne “geschafft ” haben. Der blonde Kalifornier war im Rahmen seiner Deutschland Tour bei Calumet in Hamburg und ich hatte mich diesmal rechtzeitig um eine Teilnahme am Workshop mit dem recht irreführenden Vortragstitel Fotografieren bei jedem (Sonnen-)licht” bemüht. Irreführend deshalb, weil das Thema im gesamten Vortrag nur relativ kurz behandelt wurde und Indoor stattfand. Dafür unterhielt der charmante Surferboy die Anwesenden mit allen “How to´s” zum Thema Wie wirst Du ein besserer (Hochzeits-)Fotograf und machst was draus”. (Ok, wer zu Mike Larson geht, erwartet (oder hofft) genau dies) WEITERLESEN »

Wo keine Bilder da kein Krieg! Diese alte PR Weisheit wusste sich der große Bruder Amerika bereits bei zahlreichen Kriegen zu nutze zu machen. Fotografien machen ein Elend erst greifbar. Und irgendwie fehlte bei der furchtbaren Ölkatastrophe im Golf von Mexico bisher greifbares Mitleid. BP ist mit allen Wassern gewaschen – soviel steht fest. Und der Einsatz von Chemie um einen Ölteppich in Öltröpfchen zu verwandeln verfolgt nur ein Ziel: “Schlimme Bilder verhindern”!  Denn weniger Öl wird es deshalb nicht… das Öl verteilt sich nur anders. WEITERLESEN »

Die Hochzeitssaison hat mit dem Mai nun so richtig Fahrt aufgenommen und ich stehe nun Samstag für Samstag mit der D3s um den Hals vor lauter glücklichen Paaren. Und jedem, der mich irgendwann mal davor “beschützen” wollte in´s harte Business der Hochzeitsfotografie einzusteigen, sei gesagt: “I love it!”  Immer glückliche, herrlich anzusehende Paare und nie ein böses Wort – und als Fotograf bist Du sowieso der Beste! WEITERLESEN »

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