Die Standard-Frage aller Brautpaare beim Vorgespräch zum Brautpaarshooting einer Hochzeit lautet: “… und was machen wir wenn es regnet?“. Nun, ich erlaube mir mitunter die sich dann ergebenen Optionen aufzuzählen und das Brautpaar selber wählen zu lassen. Letztlich ergeben sich nur zwei Optionen: “Ausfallen lassen” oder “trotzdem Shooten”. Ich persönlich mag “Regenfotos” und so hatten sich meine beiden Protagonisten für den Tag ihrer standesamtlichen Trauung keinen Regen bestellt, sondern “den Tag an dem es aus Eimern schüttete”.
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Tag ‘Fotografie’
So langsam neigt sich die Saison dem Ende und die ersten Anfragen für das nächste Jahr trudeln ein. Der September mit seiner tiefstehenden Sonne ist eigentlich wie gemacht für schöne Hochzeitsfotos – so man denn einen Sonnentag erwischt. Mein Brautpaar hatte sich für den Tag ihrer Hochzeit einen bunten Mix aus Sonne und Regen bestellt. Die beiden sind so unglaublich positive und glückliche Menschen – es hätte aus Eimern schütten können – sie hätten sich immer noch darüber gefreut. Entsprechend Spaß hatten wir beim Brautpaar-Shooting in der Horster Mühle. Die vorangegangene Trauung in der St. Mauritius-Kirche in Hittfeld wird mir – allein wegen der wirklich schönen Predigt des Pfarrers – lange in Erinnerung bleiben. Ich muß dazu sagen, daß ich weder getauft noch Kirchgänger bin
– Aber vielleicht mache ich mich ja Sonntags mal auf und schau mal rein. WEITERLESEN »
Morgens, wenn Tausende von Menschen im Nahe gelegenen Hamburg zur Arbeit hetzen, in U-Bahnen sitzen, den Gegenüber nicht ausstehend darüber nachdenken ob die Anschluß-Bahn diesmal wartet, spaziere ich hier in der Nordheide langsamen Schrittes meine Morgenrunde um den Mühlenteich in Seppensen. Ein paar Minuten von mir entfernt, verschlafen und ruhig – mit einer kleinen Insel in der Mitte. Im Herbst steht der Nebel auf dem Wasser und im Winter die Schlittschuh der Kinder. Jeden Morgen sehe ich die gleiche Frau mit Hund – sonst niemand. Hier tanke ich auf oder komme runter … WEITERLESEN »
Vor etwa 3 Wochen war es. Da klopfte mein geschätzter Nachbar ans Fenster und übergab mit mit den Worten. “Schau mal!” 2 wohlriechende Pakete russischer Ingenieurskunst. Es waren zwei russische FED´s. Eine FED2 sowie eine FED3. Ich war ausser mir vor Freude! Denn bereits als Besitzer einer Kiev 4 bin ich dem Charme dieser rassig-schönen Vollformater aus den Zeiten des russischen Vorhangs erlegen. Um ehrlich zu sein handelt es sich nur zum Teil um “russische Ingenieurskunst”, denn die Brüder waren damals das, was die Chinesen heutzutage sind: Kopierer. Bei der FED handelt es sich um den Nachbau der Leica, was den Dingern den Namen “Russenleica” gab. WEITERLESEN »
Gestern nun war ich nun auf der Photokina in Köln. Wer hofft, von mir hier und heute die geilsten Tools und Tipps zu erfahren, den muß ich auf nächste Woche vertrösten. Dann nämlich wird der neue Knackscharf Podcast aufgezeichnet und ich bespreche mit Kollegen Paddy unsere Fundstücke und Erlebnisse der Messe für “Foto-Entusiasten”. Und so komme ich gleich zur Sache.
Wo fang ich an? Mit meinem Gesamteindruck. Ein Wort: Hach ich weis nicht… WEITERLESEN »




